René Penselin
„Ich arbeite nicht an der Oberfläche von Führung. Ich arbeite an dem, was sie trägt: Selbstführung unter Druck.“
Führung ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die es gibt – und die wenigsten wurden darauf vorbereitet. Schon gar nicht auf Druck, Unsicherheit und innere Spannungen.
Führung unter Druck – aus eigener Erfahrung
Ich kenne diese Realität. Ich habe selbst als Verkaufsleiter, Geschäftsführer sowie als Vertriebs- und Marketingmanager in internationalen Unternehmen geführt.
Mit Verantwortung für Menschen. Für Ergebnisse. Für Entscheidungen, die Folgen haben.
Ich weiß, wie es ist, wenn Erwartungen steigen, die Klarheit sinkt und die eigene Grenze näher rückt. Wenn man nach außen Stärke zeigt, während es innen eng wird.
Meine Haltung
In meiner Arbeit geht es um Mut. Um den Mut, ehrlich hinzuschauen. Ohne Beschönigung. Ohne Ausweichen.
Ich glaube an radikale Ehrlichkeit – nicht als Härte, sondern als Voraussetzung für Klarheit.
Gleichzeitig verliere ich den Menschen nie aus dem Blick. Mit seiner Zerrissenheit. Seinen Ängsten. Seinen Wünschen und Hoffnungen.
Führung wird nicht dadurch stark, dass man sich innerlich verhärtet. Sondern dadurch, dass man sich selbst ehrlich begegnet und trotzdem handlungsfähig bleibt.
Mein innerer Standpunkt
Ich arbeite nicht, um zu überzeugen. Ich arbeite aus einem inneren Standpunkt heraus.
Ich halte Spannungen aus. Ich muss sie nicht sofort auflösen. Genau darin entsteht Klarheit.
Ich konfrontiere, wenn es nötig ist. Und ich halte den Raum, wenn es schwierig wird.
Beides gehört für mich zusammen.
Die entscheidende Frage
Die zentrale Frage lautet nicht: Welche Methode hilft jetzt? Sondern: Aus welcher inneren Haltung führen Sie – und trägt sie Sie noch?
Führung scheitert selten an Kompetenz. Sie scheitert an fehlender Selbstführung.
Viele Führungspersönlichkeiten verlieren ihre innere Orientierung lange bevor es jemand bemerkt.
Und genau dort setze ich an.
Meine Arbeit
Ich begleite Menschen in Verantwortung dabei,
- ehrlich auf das zu schauen, was wirkt – auch wenn es unbequem ist
- innere Klarheit zu gewinnen, ohne sich selbst zu übergehen
- Entscheidungen zu treffen, die sie innerlich vertreten können
- Führung aus einem stabilen, menschlichen Standpunkt heraus zu gestalten
Nicht mit schnellen Antworten. Nicht mit fertigen Lösungen. Sondern mit Klarheit, Präsenz und dem Mut, sich selbst nicht auszuweichen.
Meine Arbeit basiert auf eigener Führungserfahrung sowie auf fundierten Aus- und Weiterbildungen in Psychologie, Kommunikation und Bewusstseinsarbeit.
Eine klare Grenze
Meine Arbeit ist nicht für Menschen, die Führung delegieren oder Verantwortung abgeben wollen.
Sie ist für Menschen, die bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen und trotzdem zu führen.
Worum es letztlich geht
Es geht nicht um Methoden. Es geht um innere Stabilität. Darum, klar zu bleiben, auch wenn es schwierig wird.
Und den Menschen nicht zu verlieren – weder sich selbst noch andere.
Das ist Haltung. Und sie entscheidet darüber, ob Führung trägt – oder bricht.



