René Penselin – Ihr Sparringspartner für Führung unter Druck
Wenn Führung nach außen funktioniert – aber innerlich Kraft kostet.
Führung fühlt sich lange selbstverständlich an. Bis sie es nicht mehr tut. Entscheidungen kosten plötzlich Kraft. Gespräche werden anstrengender. Die innere Klarheit, auf die man sich verlassen hat, ist nicht mehr verlässlich da.
In solchen Phasen helfen keine neuen Methoden. Dann geht es um strukturelle und innere Klarheit – damit Führung wieder stabil und handlungsfähig wird.
Worum es in meiner Arbeit wirklich geht
Führung scheitert selten an fehlendem Wissen. Sie wird instabil, wenn Rollen, Verantwortung und persönliche Dynamiken sich vermischen:
- Entscheidungen werden vertagt – aus Angst vor Fehlern und Kontrollverlust.
- Loyalitätskonflikte überlagern Rollen – zwischen Mensch, Funktion und Organisation.
- Verantwortung bleibt diffus – weil Letztzuständigkeit emotional ungeklärt ist.
- Druck verengt Perspektiven – Absicherung ersetzt Entscheidung.
- Gespräche kreisen – persönliche Dynamiken verdrängen funktionale Klarheit.
- Ego- und Machtfragen bleiben unausgesprochen – wirken aber spürbar.
Mein Modell: Von Druck zu Klarheit
Alle meine Arbeit folgt einem klaren Rahmen:
- Stabilisieren – Orientierung schaffen, bevor entschieden wird.
Unter Druck reagieren Menschen und Systeme. Stabile Führung braucht Ruhe, Überblick und einen klaren Standpunkt. - Klären – Das Wesentliche vom Lärm trennen.
Ich spreche an, was wirkt – auch das Unbequeme: Rollen, Loyalitäten, Machtfragen, strukturelle Unschärfen. Respektvoll. Direkt. Ohne Ausweichen. -
Handlungsfähig werden – Entscheidungskraft zurückgewinnen.
Entscheidungen treffen, die tragfähig sind. Gespräche führen, die Klarheit schaffen. Führen aus einer Position, die auch unter Druck stabil bleibt.
Verzögerte oder vermiedene Entscheidungen führen in vielen Unternehmen zu Ergebnisverlusten im Bereich von 3–8 % jährlich – verursacht durch Tempoverlust, interne Reibung und Opportunitätskosten. Genau dort setze ich an. Ich arbeite nicht an Techniken, sondern an dem, was unter der Oberfläche wirkt – dort, wo Entscheidungen schwer werden, Gespräche ausweichen und Führung zur Belastung wird.
„Führung scheitert selten an fehlendem Wissen – sondern an inneren Spannungen.“
Ein Leitartikel über Führung unter Druck – und warum Methoden dann versagen. → Zum Artikel
Was sich durch die Zusammenarbeit konkret verändert
Innere Stabilität ist kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung für wirksame Führung. Wenn Führung innerlich klar ist, verändert sich das Außen spürbar – für die Person, das Team und das Unternehmen.
Für Sie als Führungskraft
- Entscheidungen fallen wieder zügig – ohne Absicherungsrituale.
- Druck führt nicht zu Reaktion, sondern zu bewusster Wahl.
- Schwierige Gespräche werden geführt – klar, direkt und ohne Eskalation.
- Innere Konflikte blockieren keine strategischen Themen mehr.
- Führung bleibt handlungsfähig – auch wenn es kritisch wird.
Nicht mehr funktionieren müssen. Sondern bewusst führen können.
Für Ihr Unternehmen
- Entscheidungen werden schneller umgesetzt.
- Strategische Themen verlieren an Reibungsverlust.
- Konflikte eskalieren seltener – weil sie früher geklärt werden.
- Energie fließt in Umsetzung statt in Nebenkriegsschauplätze.
- Verdeckte Kosten durch Unsicherheit, Machtspiele oder Entscheidungsstau nehmen ab.
Innere Klarheit reduziert operative Reibung.
Kurz gesagt
Führung gewinnt an Stabilität, Klarheit und Wirkung. Nicht durch neue Methoden – sondern durch innere Standfestigkeit.
Und genau das macht den Unterschied, wenn es ernst wird.
Mein Ansatz: Führung ist ein Handwerk
Für fast alles gibt es eine Ausbildung. Auch für Werkzeuge.
Ein Tischler lernt, wie man einen Hobel führt. Nicht der Hobel macht den Unterschied – sondern die Hand, die ihn hält.
In der Führung ist es ähnlich. Methoden, Modelle und Werkzeuge gibt es genug. Was fehlt, ist die Fähigkeit, sich selbst zu führen, wenn es schwierig wird.
Meine Arbeit ist genau das: Das Handwerk der Selbstführung in Verantwortung.






















