René Penselin – Ihr Sparringspartner für Führung unter Druck
Wenn Führung nach außen funktioniert – aber innerlich Kraft kostet.
Führung fühlt sich lange selbstverständlich an. Bis sie es nicht mehr tut. Entscheidungen kosten plötzlich Kraft. Gespräche werden anstrengender. Die innere Klarheit, auf die man sich verlassen hat, ist nicht mehr verlässlich da.
In solchen Phasen helfen keine neuen Methoden. Dann geht es um innere Klarheit, Haltung und Selbstführung.
Worum es in meiner Arbeit wirklich geht
Führung scheitert selten an fehlendem Wissen. Sie scheitert an inneren Spannungen, über die kaum gesprochen wird:
- Angst, Kontrolle zu verlieren oder Fehler zu machen
- Loyalitätskonflikte zwischen Mensch, Rolle und Organisation
- Ego-Dynamiken, die Klarheit verhindern
- Permanenter Druck durch Erwartungen, Verantwortung und Macht
- Unsicherheit in Situationen, in denen Stärke erwartet wird
Genau dort setze ich an.
Ich arbeite nicht an Techniken, sondern an dem, was unter der Oberfläche wirkt – dort, wo Entscheidungen schwer werden, Gespräche ausweichen und Führung zur Belastung wird.
Mein Modell: Von Druck zu Klarheit
Alle meine Arbeit folgt einem einfachen inneren Weg:
1. Stabilisieren – Zur Ruhe kommen, bevor etwas entschieden wird.
Bevor etwas entschieden wird, braucht es inneren Boden. Ruhe. Präsenz. Orientierung. Damit Reaktionen wieder Wahlmöglichkeiten werden.
2. Klären – Das Wesentliche vom Lärm trennen.
Ich spreche an, was wirkt – auch das Unbequeme. Rollen, Loyalitäten, innere Konflikte, Machtfragen. Respektvoll, aber klar. Ohne Ausweichen.
3. Handlungsfähig werden – Aus innerer Stimmigkeit führen.
Entscheidungen treffen, die sich innerlich vertreten lassen. Gespräche führen, die nicht aus Druck entstehen. Führen aus einem Standpunkt heraus, der trägt.
„Ich begleite Menschen in Verantwortung dabei, wieder innerlich stabil, klar und handlungsfähig zu werden – damit sie führen können, ohne sich selbst zu verlieren.“
Mein Ansatz: Führung ist ein Handwerk
Für fast alles gibt es eine Ausbildung. Auch für Werkzeuge.
Ein Tischler lernt, wie man einen Hobel führt. Nicht der Hobel macht den Unterschied – sondern die Hand, die ihn hält.
In der Führung ist es ähnlich. Methoden, Modelle und Werkzeuge gibt es genug. Was fehlt, ist die Fähigkeit, sich selbst zu führen, wenn es schwierig wird.
Meine Arbeit ist genau das: Das Handwerk der Selbstführung in Verantwortung.

























